Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering (German Edition) |
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| Helmut Balzert |
| October 2009, Spektrum Akademischer Verlag, Hardcover, 576 pages, ISBN 3827417058
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Die Softwaretechnik bildet einen Grundpfeiler der Informatik. Jede Softwareentwicklung basiert auf Prinzipien, Methoden und Werkzeugen. Mit Basiskonzepten kann die Statik, Dynamik und Logik von Softwaresystemen beschrieben und modelliert werden. Die Anforderungen an ein neues Softwareprodukt zu ermitteln, zu spezifizieren, zu analysieren, zu validieren und daraus eine fachliche Lösung abzuleiten bzw. ein Produktmodell zu entwickeln, gehört mit zu den anspruchsvollsten Aufgaben innerhalb der Softwaretechnik. Dieser Band des dreiteiligen Lehrbuchs der Softwaretechnik vermittelt in systematischer und klassifizierender Art und Weise die Basistechniken und die Basiskonzepte der Softwareentwicklung und beschreibt die Aktivitäten, Artefakte und Methoden des Requirements Engineering. Das Buch besteht aus 4 Teilen und 27 Kapiteln.
Das Buch kann zur Vorlesungsbegleitung, zum Selbststudium und zum Nachschlagen verwendet werden. Die behandelten Themen:
Die Wissenschaftsdisziplin SoftwareTechnik
- Was ist Software?
- Warum ist Software so schwer zu entwickeln?
- Was ist Softwaretechnik?
Basistechniken
- Prinzipien
- Methoden
- Werkzeuge
Basiskonzepte
- Fallstudie: SemOrg
- Lasten und Pflichtenheft Beispiel eines eingebetteten Systems
- Statik
- Dynamik
- Logik
- Kombinationen von Basiskonzepten
- Was vs. Wie oder Problem vs. Lösung
Requirements Engineering
- Bedeutung, Probleme und Best Practices
- Aktivitäten und Artefakte
- Der RE-Prozess
- Anforderungen und Anforderungsarten
- Anforderungen an Anforderungen
- Anforderungsattribute
- Natürlichsprachliche Anforderungen
- Anforderungsschablonen
- Anforderungen ermitteln und spezifizieren
- Anforderungen analysieren, validieren und abnehmen
- Schätzen des Aufwands
- Anforderungen priorisieren
- Anforderungen modellieren
- Modellierte Anforderungen analysieren, verifizieren und abnehmen
Geschrieben für:
Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik, Software-Entwickler, Programmierer, Software-Analysten, alle mit Software-Entwicklung befassten Personen
Schlagworte:
- Anforderungsanalyse
- Datenstrukturen
- Informatik
- Objektorientierung
- Programmierung
- Software Engineering
- Software-Entwicklung
- Software-Konzepte
- Software-Technik
- Zustandautomaten
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I Die Wissenschaftsdisziplin Softwaretechnik.- 1 Was ist Software?- 2 Warum ist Software so schwer zu entwickeln?- 3 Was ist Softwaretechnik?- II Basistechniken.- 4 Prinzipien.- 4.1 Prinzip der Abstraktion. 4.2 Prinzip der Strukturierung. 4.3 Prinzip der Bindung und Kopplung. 4.4 Prinzip der Hierarchisierung. 4.5 Prinzip der Modularisierung. 4.6 Geheimnisprinzip. 4.7 Prinzip der Lokalität. 4.8 Prinzip der Verbalisierung. 4.9 Abhängigkeiten zwischen den Prinzipien. 4.10 Zusammenfassung.- 5 Methoden.- 6 Werkzeuge.- 6.1 Menschen, Methoden, Werkzeuge. 6.2 Klassifikation von Werkzeugen. 6.3 Integrierte Entwicklungsumgebungen. 6.4 Werkzeugunterstützung für die modellgetriebene Entwicklung. 6.5 Auswahlkriterien bei der Anschaffung von Werkzeugen. 6.6 Evaluationsverfahren für die Anschaffung von Werkzeugen. 6.7 Zusammenfassung.- III Basiskonzepte.- 7 Fallstudie: SemOrg.- 8 Lasten und Pflichtenheft, Beispiel eines eingebetteten Systems: Fallstudie Fensterheber.- 9 Statik.- 9.1 Funktionalität. 9.2 FunktionsStrukturen. 9.3 Daten. 9.4 Daten-Strukturen.- 10 Dynamik.- 10.1 Kontrollstrukturen. 10.2 Geschäftsprozesse. 10.3 Zustandsautomaten. 10.4 Petri-Netze. 10.5 Sequenzdiagramm. 10.6 Timing-Diagramm.- 11 Logik.- 11.1 Formale Logik. 11.2 Constraints und die OCL in der UML. 11.3 Entscheidungstabellen und Entscheidungsbäume. 11.4 Regeln.- 12 Kombinationen von Basiskonzepten.- 13 Was vs. Wie oder Problem vs. Lösung.- IV Requirements Engineering.- 14 Bedeutung, Probleme und Best Practices.- 15 Aktivitäten und Artefakte.- 16 Der RE-Prozess.- 17 Anforderungen und Anforderungsarten.- 17.1 Visionen und Ziele. 17.2 Rahmenbedingungen. 17.3 Kontext und Überblick. 17.4 Nichtfunktionale Anforderungen. 17.5 Box: Qualitätsmerkmale nach ISO/IEC 9126.1. 17.6 Abnahmekriterien.- 18 Anforderungen an Anforderungen.- 19 Anforderungsattribute.- 20 Natürlichsprachliche Anforderungen.- 21 Anforderungsschablonen.- 21.1 Anforderungsschablone der IEEE 830.1998. 21.2 Anforderungsschablonen im VModell XT. 21.3 Schablonen für Lastenheft, Pflichtenheft und Glossar. 21.4 Schablonen für agile Entwicklungen.- 22 Anforderungen ermitteln und spezifizieren.- 23 Anforderungen analysieren, validieren und abnehmen.- 24 Schätzen des Aufwands.- 24.1 Voraussetzungen und Einflussfaktoren. 24.2 Warum ist das Schätzen des Aufwands wichtig?. 24.3 Warum Aufwandsschätzung schwierig ist. 24.4 Schätzverfahren. 24.5 Die FunctionPointsMethode. 24.6 Object/Application Points. 24.7 COCOMO II. 24.8 Bewertung und weitere Aspekte. 24.9 Zusammenfassung.- 25 Anforderungen priorisieren.- 26 Anforderungen modellieren.- 26.1 Beispiel: Objektorientierte Analyse. 26.2 Domainenspezifische Sprachen.- 27 Modellierte Anforderungen analysieren, verifizieren und abnehmen.- Glossar.- Literatur.- Sachindex
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